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Rom, die Mafia und eine zickige Atombombe – Teil 5
Eine zickige Atombombe und ein ehemaliger Mafioso kommen endlich zusammen
Eine zickige Atombombe und ein ehemaliger Mafioso kommen endlich zusammen
Wie ein unfähiger Energieversorger einen friedliebenden Mann zur Weißglut bringt
Eine Atombombe macht Urlaub an der Adria und ein Mafioso kämpft mit der autofreien Zone.
Ein unmotivierter Mitarbeiter einer Mietwagenfirma bringt einen Stein ins Rollen.
Eine Geschichte über eine Stadt, die mit ihren Attraktionen zahllose Touristen anzieht. Und die Mafia.
Disclaimer: Leider erlebten wir bei unserem Urlaub in Marokko nichts Lustiges, daher gibt es diesmal einfach nur eine Bildergeschichte.
Die große Freiheit auf vier Rädern. Oder etwa nicht? Die SinnlosReisenden im Selbstversuch.
Von Mozartkugeln und Zwergerln
Eine Liebeserklärung an ein kleines Land
Ein Bericht aus dem Gefühlsleben eines Vulkans
Mittelamerikanische Verdauungsprobleme in Bildern
Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung (Aristoteles)
Der Unterschied zwischen Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion,
wenn auch eine sehr hartnäckige (Albert Einstein)
Sinnlosreisen feiert seinen ersten Geburtstag. Wow, was für ein Jahr!
Diese Geschichte spielt kurz nach der Jahrtausendwende in einem Industrieunternehmen. Heute wäre so etwas unvorstellbar. Obwohl, wenn ich genau nachdenke, kommen mir da leichte Zweifel.
Als Kind hatte ich lange Zeit Mitleid mit diesem geheimnisumwitterten Volk. Denn immer wenn in meinem Zimmer die Unordnung apokalyptische Züge annahm, sagte meine Mutter: „Hier sieht’s aus wie bei den Hottentotten!“
Musikkapelle zur Erheiterung von Touristen an der Uferpromenade
Weiterlesen „Urlaub bei den Hottentotten“Die alternative Wahrheit über ein eigentlich harmloses Event.
Eine kleine Geschichte über große Tiere, noch größere Wellen und einen Tanz mit einem Zulu
Die SinnlosReisende meinte, die Zeit sei reif für einen Urlaub in Südafrika. Warum auch nicht, dachte ich mir. Ich war noch nie in Afrika gewesen und hatte auch schlichtweg keinen Bezug dazu, aber Bilder von der Fussball-WM und von Safaris erschienen vor meinem inneren Auge. Die Flüge waren fix gebucht: Zürich – Johannesburg nonstop. Keine Zeitverschiebung. Kein Jetlag. Ein Kinderspiel. Könnte man meinen.
Etwa eine Million Menschen leben im Königreich eSwatini. Während König Mswati III mit seinen fünfzehn Frauen und seiner entsprechend großen Familie gern gesehener Stammkunde bei Herstellern von Luxuslimousinen ist, leben die restlichen Bewohner von durchschnittlich 30 € im Monat.
Jetzt haben wir die Bescherung! Winterferien und wir sitzen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Zuhause. Herzlichen Dank, du fieser Wurm von einem Virus! Zum Ausgleich will ich heute über eine Thailandreise aus 2016 berichten. Möge die Kraft der Erinnerungen uns durch diese dunklen Zeiten tragen.
Für die einen ist es nur ein Routineeingriff, für die anderen der wohl peinlichste Moment ihres Lebens.
Über eine denkwürdige Nacht, die einen Stein ins Rollen brachte
Eine Reise in die unbeschwerten Tage meiner Jugend. Und ein Bericht aus dem kurzen, aber sinnlosen Leben eines Hamsters.
Photo by Ellie Burgin
Weiterlesen „Die Sache mit Marzipan“Eine Wanderung in der Gluthitze der Canyonlands kann ganz schön anstrengend sein. Wer da nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann schnell dehydrieren. Und hinterher weiß man nicht mehr, ob man wirklich den Präsidenten mit der komischen Frisur gesehen hat, oder ob das bloß Visionen waren.
Drücke niemals leichtfertig den roten Knopf!