…denn am Ende jeder Reise ist man genau dort, wo man vorher auch schon war: Zuhause. Nur ein paar Euros ärmer und ein paar Ladungen dreckige Wäsche reicher. Das könnte man sich also eigentlich sparen.
Aber halt! Da ist noch mehr: unverständliche Fremdsprachen, eigenartige Sitten und riesige kulturelle Fettnäpfchen. Über kuriose Reiseerlebnisse abseits der ausgetrampelten Pfade will ich dir auf diesen Seiten berichten. Hier findest du überwiegend sinnlose, aber (hoffentlich) lustige Geschichten.
Die SinnlosReisenden erkunden das Hinterland Kaliforniens und besuchen Los Angeles. Mit einem Exkurs zum Autofahren in Amerika und mit neuen Erkenntnissen zu einem Song von Pink Floyd.
Zauberberge, Hollywood-Drehorte, sinnlose Outdoor-Kunst und eine bisher unentdeckte Republik – in den amerikanischen Wüsten verstecken sich seltsame Dinge.
New Orleans ist von einer Wolke aus Musik und dem Duft von Cannabis umhüllt. Außerdem: der SinnlosReisende trifft einen alten Bekannten und versucht einen fiesen Voodoozauber. Und endlich Klarheit für alle Zweifler: Armstrong war nie auf dem Mond!
Die SinnlosReisenden wandeln auf den Spuren von Elvis und B.B. King und besuchen ein Waffengeschäft. Was eine Kettenreaktion bei amerikanischen Geheimdiensten auslöst.
Individualtouristen können im Hinterland der Dominikanischen Republik tolle Sachen entdecken. Den verschollenen Goldschatz der Taino, beispielsweise. Oder korrupte Polizisten, die mit einem freundlichen Lächeln Touristen ausrauben.
Wer von seinem Leben eh nichts mehr erwartet, kann die Dominikanische Republik mit dem Mietwagen auf eigene Faust erkunden. Alle anderen brauchen gute Nerven.
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