Im Oktober 2024 verbrachten wir einige Tage mit unserem Wohnmobil in Südfrankreich. Mit dem Camper wollten wir auf keinen Fall in die Innenstadt von Nizza fahren. Auf gar keinen Fall. Daher nahmen wir den Zug. Aus Deutschland ist man das nicht mehr gewohnt, aber alles funktionierte ganz problemlos.

Ich muss zugeben, ich hatte ein paar winzige Vorurteile gegenüber der ganzen Gegend zwischen Nizza und Cannes. Bilder von den Reichen und Schönen, die versnobt auf ihren Luxus-Yachten Champagner trinken, prägten meine Erwartungen. Aber bei objektiver Betrachtung der Realität vor Ort musste ich mein Bild korrigieren. Die Snobs tranken keinen Champagner, sondern überwiegend Cocktails.

Die Stadt selbst ist aber überraschend normal und sehr sympatisch. Schöne Stadthäuser, wunderschöne Gässchen in der Altstadt und entspannte Menschen ergeben eine angenehme Wohlfühl-Mischung.



Auch in Sachen öffentliche Kunst hat Nizza einiges zu bieten. Wie immer ist Kunst eine Frage der Interpretation. Wie man einen Olivenbaum interpretieren soll, blieb für mich eine unbeantwortete Frage.


Seit ich ein gewisses kritisches Alter überschritten habe, frage ich mich manchmal, was ich wohl in meinem Leben hätte erreichen können, wenn ich nur früher damit angefangen hätte. Vielleicht hätte ich brasilianischer Sambakönig werden können? Oder Maitre de Chocolatier bei einem Pralinenhersteller?
Das Leben ist eine Ansammlung verpasster Chancen. Aber manchmal kann man unverhofft noch einen Jugendtraum wahr werden lassen: in Nizza gelang es mir, die Ziellinie der Ironman-Weltmeisterschaft als Erster zu überschreiten. Alle anderen Teilnehmer wurden von mir mal eben deklassiert: Ich war schon im Ziel, zwei Tage bevor die Anderen überhaupt erst starteten.



Als wir an der Promenade ankamen, musste ich erkennen, dass ich nicht mal das erste Drittel des Ironman-Parcours überlebt hätte. Die schwimmen fast vier Kilometer im offenen Meer! Und das bei diesen Wellen! Manche Träume werden halt doch nie wahr.



Nizza feierte übrigens gerade das zweihundertjährige Jubiläum seiner Uferpromenade. Kein Wunder, dass die Sicherheitsmaßnahmen extrem streng waren, vor allem wenn man an den Terroranschlag von 2016 denkt.

Die Stadt hatte offensichtlich schon in ihrer Frühgeschichte schlechte Erfahrungen mit Attentätern gemacht. Im Parc de la Colline du Château sind entsprechende Illustrationen zu sehen:



Warum Attentäter und Opfer nackt dargestellt wurden, bleibt unklar. Vielleicht wurden hier Szenen aus dem Alltag der Nudistenmafia dargestellt. Oder eine Fehde im Saunaclub.
Ebenfalls ziemlich nackt ist die Apollostatue auf dem Place Masséna. Die explizite Darstellung entfachte hitzige Diskussionen unter den Einheimischen. Während einige ältere Damen sich lobend über die Detailtreue des Künstlers äußerten, waren die meisten Männer von der Konkurrenz nicht gerade begeistert. Die Diskussionen führten dazu, dass die Statue von 1970 bis 2011 wegen übertriebener Nacktheit in einer Lagerhalle des städtischen Bauhofs versteckt wurde.

Antibes
Das kleine Städtchen Antibes liegt direkt neben Nizza. Die Reiseführer empfehlen dringend einen Besuch im Fort Carré, einer sternförmigen Festung aus dem 16. Jahrhundert mit hoch gelobtem Panoramablick.


Entweder wir waren zu blöd oder wir waren mal wieder spontan außerhalb der Öffnungszeiten unterwegs. Jedenfalls haben wir das Fort einmal umrundet und fanden keinen Eingang. Nirgends.

Antibes hat aber noch weit mehr zu bieten. Zum Beispiel den Garten Eden, einen kleinen Stadtpark mit einem beeindruckenden dreidimensionalen Wandgemälde. Und eine Eisdiele mit paradiesischem Eis.


Und auch sonst lässt das Essensangebot hier in der Gegend keine Wünsche offen. Ich konnte manchmal gar nicht entscheiden, welche Leckerei ich zuerst probieren soll.

Im Hafen von Antibes steht eine Skulptur des spanischen Künstlers Jaume Plensa. „Der Nomade“ besteht aus Buchstaben, die zu einem transparenten menschlichen Körper zusammengefügt wurden. Je nach Lichteinfall ist das sehr beeindruckend.

Der aufmerksame Reisende fragt sich natürlich sofort, was uns der Künstler mit seinem mysteriösen Werk sagen wollte. Es gibt keine Zufälle, hab ich mal irgendwo gelesen, und daher muss die Anordnung der Buchstaben einen tieferen Sinn ergeben. Nach langem Studium habe ich eine idiotensichere Methode zur Entschlüsselung der geheimen Botschaften gefunden und wieder einmal gebe ich dieses Geheimwissen selbstlos an dich weiter. Hier ist die Anleitung:
Stell dich locker vor den Nomaden, die Beine schulterbreit gespreizt, und schaue durch den Buchstabensalat hindurch in die Ferne, ohne den Blick zu fokussieren. Atme tief ein und spreche beim langsamen Ausatmen das aus, was du lesen kannst, also beispielsweise Shrnzmolvrhaghulipfronx. Dann hole tief Luft und rufe laut „Houdini!“, während du einen schnellen Ausfallschritt nach vorne machst. Mit der rechten Hand erstichst du dabei mit einer imaginären Schwertklinge einen unsichtbaren Gegner. Dann gehst du zurück in die Ausgangsstellung und wiederholst die Prozedur so lange, bis dich die Erkenntnis überkommt. Wichtig: lass dich nicht von den Blicken der Passanten irritieren, das sind unwissende Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank!
Meine persönliche Botschaft war übrigens ein Ernährungstip, den ich selbstverständlich sofort umgesetzt habe.

Wenn du mal in Antibes bist, probier es einfach selbst aus und teile deine Erfahrungen mit uns. Für eingefleischte Seefahrer gibt es übrigens auch eine Variante im Morsealphabet:

So, das war mal wieder eine ordentliche Ladung Unsinn, genug für heute. Bis zum nächsten Mal, Marco

Die Beschilderung ist in der Tat von beiden empfohlenen Bushaltestellen und im Park ganz freundlich formuliert nicht doll und der Rundgang noch kürzer als in der Festung von Quebec (Zugegeben, da ist es auch größer)
Falls Ihr noch mal hinkommt: Der Zugang ist rechts unter dem konventionellen Haus https://www.antibes-juanlespins.com/fileadmin/03_-_dynamique/culture/musee/fort_carre/Decouvrir_Fort_Carre.jpg
festus
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Ah, besten Dank ! Das hilft vielleicht auch Nachahmern.
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Noch mal mit mehr Gegend: https://www.conservatoire-du-littoral.fr/uploads/Image/5e/6827_518_FortCarre005.jpg
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Ach, immer wieder schön, deine Reiseberichte. Jetzt möchte ich nach Nizza 😎.
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Danke. Nizza ist auf jeden Fall eine Reise wert. Vielleicht nicht gerade im Januar.
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😎
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Pizza in Nizza, das ist doch mal eine Botschaft. Ist die denn gut? (Die eingeheiratete Italienerin hat bereits die kulturellen Zweifel ihres Gatten übernommen.) Andersherum mag ich den Nizza-Salat in unserem norditalienischen Supermarkt gern. Aber bei dem kann man auch nicht gar so viel falsch machen, denke ich. 😉
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Das ist sicher Geschmackssache. Ich persönlich wage die steile These, dass es in Deutschland teilweise bessere Pizza gibt als in Italien. Aber im Einzelfall sind die Ausreißer nach unten und oben in beiden Ländern groß.
viele Grüße
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Wieder ein herrlich kurzweiliger Reisebericht. Und auch wenn Du den Ironman nun doch nicht gewonnen hast: so lässig elegant wie Du hat mit Sicherheit kein anderer Teilnehmer die Ziellinie überquert 👍😊
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Ja, nicht wahr ? Viele Sportler sehen beim Zieleinlauf doch ziemlich erschöpft aus. Ich finde, die sollten sich ein wenig zusammenreißen 😂
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Lange gewartet. Endlich wieder gelacht🙂🙃
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Danke 🤗
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Warum habe ich nur den Eindruck, dass Dein Blick auf Kunst im Stadtbild immer einen sympthischen Hang zur Ironie hat? Die Skulpturen wirken wie eine Karrikatur – das entlarvt Dein Blick gnadenlos. Du solltest Kunstkritiker werden. Mittlerweile laufe ich selbst durch Städte und sage (zu meiner Mitreisenden) „Was würde der Sinnlos-Reisende hierzu sagen?“ 🙂 Peace in Nice: Als Interrailer habe ich schöne Erinnerungen an Übernachtungen am dortigen Strand und an einer Tüte Aprikosen, die für 24 Stunden meine einzige Mahlzeit waren.
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Du hast mich durchschaut 🫣.
Ich sehe an Kunst meist nur das Skurrile und mir fällt oft nur sinnloser Blödsinn ein.
Die Aprikosendiät war aber hart im Angesicht der vielen Leckereien 😄.
Viele Grüße an die Mitreisende.
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Sorry, der Anonymous oben war ich. Gruß Reiner
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Beim Verkosten der Köstlichkeiten hätte ich dir gern Gesellschaft geleistet😋… wunderbarer Reisebericht!!!
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Danke sehr!
Ja, kulinarisch ist das dort schon sehr hohes Niveau.
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wie immer macht es spass es zu lesen! a
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Danke schön !
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Du verwendest die Begrifflichkeiten „Zugfahrt“ und „problemlos“ in einem Satz. Das verwirrt mich ein wenig *kopf kratz*. Jetzt lese ich mal weiter.
-…-
Was die Gegend um Nizza und Co. betrifft, so hatte ich vor meiner Reise auch gewisse Vorurteile. Im Großen und Ganzen war es, wie ich es mir gedacht habe – und doch auch wieder nicht. Entspannt. Angenehm. Und sogar normale Preise. Gerne wieder.
Ironman: klasse Leistung. Du hast das Geheimnis des perfekten Timings erfolgreich ergründet 😉 Die Pizza danach hast du dir redlich verdient. Und wenn sogar die Kunst einem sagt, man solle Pizza essen, wer würde da schon nein sagen…
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Zur Pizza: manchmal muss man eben heftige geistige Klimmzüge machen, um seinen Pizzakonsum zu rechtfertigen 😂
Interessant, dass du einen ganz ähnlichen Eindruck von Nizza hattest. Wir waren positiv überrascht.
Und zum Zugfahren: das ist ja leider in vielen Ländern problemloser als Zuhause.
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Ich erinnere mich noch an die Zeit, als es ein Genuss war, in Deutschland mit dem Zug zu fahren. Sie fuhren, zudem auch noch pünktlich, und die Intercity-Züge hatten Speisewagen. Ach ja ….
Den Eingang nicht finden könnte mir passieren! Übertriebene Nacktheit finde ich köstlich, was ist denn nicht übertriebenn Nacktheit? Nackt ist nackt oder? Genau wie schwanger … 😉
Herrlich auch „Wo ist der verdammte Eingang“. Hast du ein Glück, immer eine passende Statue zu finden, haha.
Deine Entzifferung der Buchstabenbotschaft ist genial, das muss man einfach ernst nehmen!
Das Lesen hat wieder viel Spass gemacht!
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Ich erinnere mich noch an die Zeit, als es ein Genuss war, in Deutschland mit dem Zug zu fahren. Sie fuhren, zudem auch noch pünktlich, und die Intercity-Züge hatten Speisewagen. Ach ja ….
Den Eingang nicht finden könnte mir passieren! Übertriebene Nacktheit finde ich köstlich, was ist denn nicht übertriebenn Nacktheit? Nackt ist nackt oder? Genau wie schwanger … 😉
Herrlich auch „Wo ist der verdammte Eingang“. Hast du ein Glück, immer eine passende Statue zu finden, haha.
Deine Entzifferung der Buchstabenbotschaft ist genial, das muss man einfach ernst nehmen!
Das Lesen hat wieder viel Spass gemacht!
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Danke, über solche Kommentare freue ich mich besonders.
Bei der Apollo Statue habe ich mich auch gewundert, dass die Franzosen da so prüde sind. Vermutlich wäre nackt ok gewesen, aber halt an einer bestimmten Stelle mit einem dezenten Feigenblatt.
Bei den Statuen und generell Kunst fallen mir halt immer komische Sachen ein, da kann ich nichts gegen machen 🤷.
Ich hoffe, ich habe wegen dem Buchstabensalat niemand auf eine Verschwörungstheorie gebracht 😬
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Haha, bei bestimmten Kunstwerken komme ich auch schon mal gedanklich auf Abwege 😉
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Schön, schön, da könnte ich auch mal wieder hin. Grüße aus Lisboa
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Ja, tu das. Aber Lisboa ist doch auch sehr sehenswert.
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In der Tat, bin aber schon wieder weiter an die Algarve 😉
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Was eine Baumskulptur sagen will? Dass man auch einen Baum hätte pflanzen können, eine Empfehlung, die bis auf Luther und andere Altvordere zurückgeht und leider in modernen Zeiten etwas aus der Mode gekommen ist. Und dass sich bei einem Buchstabengemengsel geheime Botschaften finden lassen, bringt man Geduld und die richtige Technik mit, erstaunt mich nicht. Ob ich so lange unter den Blicken der Flanierenden ausgeharrt hätte…?
Mich hat auch mehr beeindruckt, dass der alphabetisierte Buchnomade trotzdem, wie es die Sonne an den Tag bringt, ein Hohlkopf ist!
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Tja, Lesen bildet zwar, aber bei manchen Zeitgenossen bildet sich trotzdem nur ein Hohlraum mit Buchstabensalat.
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Wie ich gerade festgestellt habe, hatte ich diesen wie immer köstlichen Beitrag (nein, ich meine nicht die erwähnte Pizza, zumindest nicht nur 😁) zwar vor ein paar Wochen schon gelesen, aber offenbar nur in Gedanken kommentiert …
Nun, ich bin ja bekennender Fan der Côte d‘Azur. Die Städtchen dort haben jenseits der kursierenden Klischees und Vorurteile eine Menge zu bieten. Bestätigen kann ich auch, dass das Reisen mit dem Zug dort hervorragend funktioniert.
Dass in der Gegend so viel zur Schau gestellte Nacktheit vorkommt, ist sicher als plumper Hinweis darauf gemeint, dass du dort nach all den Cocktails, Champagnergelagen und sonstigen sündhaft teuren Exzessen einfach keine Kohle mehr für Klamotten übrig hast.
Tausend Dank für die Gebrauchsanweisung zur Interpretation des Buchstabenkerls in Antibes. Die hätte ich allerdings schon im Mai letzten Jahres gut gebrauchen können. Aber egal. Glückwunsch zum vorzeitigen Überschreiten der Ziellinie! Natürlich hättest du locker mithalten können. Für die Schwimmstrecke hättest du ein Double einsetzen können. Habe gehört, dass Michael Phelps gerade nicht sonderlich ausgelastet ist und zudem ein paar zusätzliche Dollars gut gebrauchen könnte.
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Hatte mich schon über die Stille gewundert, wo ich doch weiß, dass du Fan der Gegend bist 😀. Ich hatte schon vermutet, dass dein Kommentar nicht durchkommt, bei all dem Getöse, das sonst zur Zeit aus Berlin in den Rest der Republik dringt.
Zum Nomaden: gern geschehen! Ich bin ja bekannt dafür, dass ich nützlichen Alltagsunsinn jederzeit weitergebe. Übrigens: wir waren ganz überrascht, als wir in New Orleans eine zweite Version des Kerls in einem Park entdeckten. Ich habe sofort meine eigene Methode überprüft. Bericht ist in Arbeit.
Der Tipp mit dem Double ist ja genial! Und Michael Phelps hat ja genau meine Statur, das merkt sicher niemand 😂😂😂.
Deine Interpretation der nackten Kunstwerke erklärt einiges. Da sieht man wieder, dass ich null Ahnung von Kunst habe 😔. Aber damit kann ich gut leben.
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@Zensierte Berliner: fast hätte ich Verständnis dafür zur Zeit 😂. @Buchstabenkerl in New Orleans: immer her mit dem USA-Bericht! Da warte ich schon die ganze Zeit darauf. @Michael Phelps: eben! Ich habe genau den nicht zufällig vorgeschlagen 😁.
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😂😂😂
Michael Phelps würde mich mit einem Zucken seines Brustmuskels ohnmächtig schlagen und es nicht mal merken. Netter Versuch…
Der USA-Bericht dauert noch. Da war so viel Bildmaterial und so viel unsinniger Irrsinn, dass ich gar nicht weiß, wie anfangen. Inzwischen lese ich sehr gerne deine Berichte von teilweise identischen Locations. 😀
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Danke für deinen bodenständigen Bericht vom Herumirren zwischen den Schönen und Reichen. Als echte Snobs sind wir damals für unseren Nizza-Salat mit dem Motorrad mal kurz nach Monaco rüber gebrummt und haben dann noch eine Etappe der Rallye Monte Carlo absolviert. War gar nich mal so schlecht – der Salat.
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Gerne geschehen 😃.
Ihr seid ja richtig tolle Snobs du da können sich andere aber ne Scheibe abschneiden 😉.
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Hey Marco, was für ein köstlicher Travel-Und-Philosophie-Mix! Ich finde den Beitrag großartig!
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Oh, danke sehr! Freut mich, wenn es dir gefällt.
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