Wenn du diese Geschichte verstehen willst, dann beginne mit dem ersten Teil. Nur so als Empfehlung, nicht dass du dich hinterher beklagst, ich hätte dich nicht gewarnt.
Meine ersten prägenden Berührungen mit Memphis stammen aus den Neunzigerjahren, als die Comedians Zeus/Wirbitzky im Radio ihre Taxi-Sharia-Serie rauf und runter spielten. Die Witze waren mehr oder weniger lustig, aber jeder Sketch endete damit, dass der Taxifahrer seinen Kunden statt zum Kölner Hauptbahnhof nach Memphis fuhr. Hier kann man sich die alten Aufnahmen anhören: Schnauze! Wir fahren Memphis!
Wir nahmen kein Taxi, sondern packten unseren Mietwagen und fuhren in guten drei Stunden von Nashville nach Memphis, wo wir in einem AirBnB eincheckten. Direkt nebenan stand eine Villa, die mich stark an das Haus von Norman Bates im Hitchcock-Thriller Psycho erinnerte.

Dann stürzten wir uns ins musikalische Herz von Memphis. Während Nashville auf seine Countrywurzeln stolz ist, zählt man hier gleich zwei Könige zu den Söhnen der Stadt: B. B. King als King of Blues und natürlich den King of Rock ’n‘ Roll, Elvis Presley.

Memphis hat seinen Ruf als Heimat des Blues und Geburtsort des Rock ’n‘ Roll im wesentlichen einer Person zu verdanken: Sam Phillips. Der Hobbymusiker hatte sich Anfang der 50er-Jahre ein Aufnahmegerät gekauft, das er anderen Musikern aus der Gegend für Aufnahmen anbot. Kurz darauf gründete er mit Sun Records ein eigenes Plattenlabel und spezialisierte sich auf junge Talente aus der Region, die aufgrund ihrer Herkunft oder wegen ihrer politisch inkorrekten Musik bei den großen Studios keine Chance hatten. Denn der allgemeine Musikgeschmack der damaligen Zeit war ziemlich konservativ und brav; man wollte die leicht verführbare Jugend um jeden Preis von schlechten Einflüssen fern halten. Nix „Sex and Drugs and Rock ’n‘ Roll“.


Einer der ersten Kunden im Sun Studio war B. B. King, der mit seiner Gitarre Lucille einige Blues-Songs einspielte. Jonny Cash spielte hier seine ersten Gospellieder vor, bevor er seine Vorliebe für Country Music entdeckte und Jerry Lee Lewis brachte das Piano zum Glühen. Irgendwann fragte ein damals völlig unbekannter Elvis Presley, ob er eine Schallplatte als Geburtstagsgeschenk für seine Mutter aufnehmen dürfe. Er durfte. Der Rest der Geschichte ist bekannt und kann in Graceland bestaunt werden.
Graceland
Nachdem Elvis mit seinem Hüftschwung den Durchbruch geschafft hatte, kaufte er sich im Süden von Memphis das Anwesen Graceland. Dort wohnte und starb er und dort befindet sich sein Grab, zu dem jedes Jahr Hunderttausende Fans pilgern. Vermutlich wollen sie klären, ob Elvis nicht vielleicht doch noch lebt.

Auf dem Gelände gegenüber wurde ein Museum errichtet, in dem Fans alles über ihr Idol finden, was in seinem Leben eine Rolle spielte. Unter anderem seinen Pink Cadillac, seine typischen Kostüme und vieles mehr.




Elvis erhielt 167 Gold- und Platinauszeichnungen und hatte bald mehr Geld verdient, als er ausgeben konnte. Denn was will man noch kaufen, wenn man schon zwei Privatjets hat?


In seinen Anfangsjahren trieb sich der junge Elvis häufig mit anderen Musikern in der Beale Street im Zentrum von Memphis herum. Dort gab es jede Menge Bars, in denen ständig Jemand spielte.
Beale Street
In der Beale Street wird die glorreiche Vergangenheit von Memphis am Leben erhalten. Entsprechend gut wird dieses Kleinod bewacht.

In diesem kleinen Straßenzug drängeln sich die Bars, in denen Musiker versuchen, ein paar Dollar zu verdienen.




Wir waren unter der Woche unterwegs und es tummelten sich ein paar neugierige oder gelangweilte Touristen in den Bars. Keine Ahnung, ob am Wochenende mehr los ist, aber es drängte sich der Eindruck auf, dass Memphis seine besten Jahre hinter sich hat. An etlichen Stellen ist der Lack ab und es steht nur noch die Fassade.

Und sonst so in Memphis?
In Memphis wurde 1968 im Lorraine Motel der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet. Das ist natürlich nichts, auf das eine Stadt stolz wäre, aber immerhin gibt es eine Gedenktafel an historischer Stelle.

Auf einer Insel mit dem wenig einladenden Namen Mud-Island erkennt man zarte Versuche, den Tourismus ein wenig anzukurbeln, indem das Memphis Sign vor die wenig spektakuläre Skyline gesetzt wurde.

Außerdem gibt es hier ein pädagogisch wertvolles Projekt: der Mississippi wurde im Miniaturmaßstab als dreidimensionales Relief von seiner Quelle bis zur Mündung angelegt. Im Sommer fließt vermutlich sogar Wasser durch den Graben, der mit zahlreichen Infotafeln ausgestattet ist.

Tja, das war’s auch schon, mehr haben wir in Memphis nicht entdeckt, über das sich ein Bericht lohnen würde.
Ach so, doch, wir waren aus Neugier in einem Outdoorgeschäft, und das war schon sehr beeindruckend. Hier bekommt man alles, was man Draußen so braucht, von Anglerzubehör und Survivalausstattung über Geländefahrzeuge bis zur Camping- und Skiausrüstung. Und natürlich Waffen aller Art.

Damit die Kinder beim Einkauf nicht stören, kann man sie am Schießstand abgeben, wo die Kleinen ganz spielerisch und ohne Erfolgsdruck ans Töten rangeführt werden.

Und dann kann man sich in Ruhe die Sonderangebote für handliche Pistolen anschauen, darunter auch schicke Modelle, die in jede Damen-Handtasche passen.

Und man kann sich ausführlich vom geschulten Fachpersonal beraten lassen, welches Gewehr sich für welche Anwendung am besten eignet. Es macht nämlich einen gewaltigen Unterschied, ob man sein Opfer aus sicherer Entfernung aus dem Hinterhalt erledigen will oder ob man eher auf Nahkampf in beengten Räumen steht.


Denk nicht, dass so ein Bärentöter unnötig ist! Es kann jederzeit zu einer Begegnung kommen, in der du besser eine geladene Waffe griffbereit hast.

Wer bei diesem Riesenangebot an Waffen die Orientierung verliert, dem beantwortet das Standardwerk „Shooter’s Bible“ in der 115-ten Auflage jede Frage.

Eine Familie an der Kasse. Er: „Schatz, haben wir eigentlich noch genügend Munition?“ Sie: „Für meine Pistole hab ich noch gut 200 Schuss Zuhause, aber bei deinen Gewehren hab ich keinen Überblick. Nimm am Besten ein paar Packungen mit, wo wir schon mal hier sind.“
Da ich nun schon mal eine Linse mit Zusatzfunktionen im Auge hatte, konnte ich das auch nutzen. Also bat ich SARA um eine Kurzfassung der Waffengesetze in den USA. Die sind ziemlich komplex und variieren zudem von Bundesstaat zu Bundesstaat. Der 2. Zusatzartikel der Verfassung erlaubt grundsätzlich jedem US-Bürger das Tragen von Waffen. Während man Alkohol erst ab 21 Jahren konsumieren darf, ist der Erwerb von Waffen ab 18 Jahren vielerorts ohne Beschränkungen erlaubt. Für Maschinengewehre und Handgranaten gelten strengere Regeln – die werden registriert. Logisch, denn die sind ja auch gefährlich.
Und dann darf man seine Waffen nicht mal in den Unterricht mitnehmen! Wie soll man sich denn da gegen Mitschüler oder Lehrer verteidigen?

Während wir uns auf den Weg nach New Orleans machten, informierte in der Einsatzzentrale des FBI ein Field Analyst seinen Vorgesetzten: „Sir, der Secret Service hat Informationen darüber, dass die CIA ein experimentelles Augmented Reality System vermisst. Neueste Technologie.“
„Woher wissen wir das? Der Secret Service kooperiert doch sonst nicht mit uns.“
„Sie kooperieren auch nicht mit uns. Aber die NSA hört den Secret Service ab und wir haben bei der NSA eine Informantin eingeschleust.“
„Das habe ich jetzt nicht gehört. Was wissen wir über dieses System?“
„Nur dass es einem Agent Singer im Ausland implantiert wurde. Und die CIA hat gerade eben GPS-Signale des Systems aus einem Waffengeschäft in Memphis abgefangen.“
„Ein vermisstes System und ein CIA-Agent, der sich eigenmächtig mit Waffen eindeckt, das klingt nach einem ernsten Problem. Setzen Sie ein Team darauf an!“
Du fragst dich, was die amerikanischen Geheimdienste mit dem SinnlosReisenden zu tun haben? Vielleicht verstehst du es besser, wenn ich den Bericht von meiner Augen-OP fortsetze:
Zwei Wochen nach dem Aufklärungsgespräch fand ich mich in der Klinik zur Linsen-Operation ein. Eine OP-Pflegerin gab mir einen kleinen Karton, auf dem mein Name mit fetten Anfangsbuchstaben aufgedruckt war: S I N nlosreisen.
„Da ist ihre neue Linse drin, also nicht verlieren, sonst sind sie blind“, klärte sie mich mit einem Augenzwinkern auf. Wie beruhigend.
„Jetzt legen Sie bitte ihre Wertsachen und ihre Brille hier in das Schließfach“, ergänzte sie. Dann gab sie mir mit einem Glas Wasser ein Beruhigungsmittel.
„Und jetzt warten Sie im Vorbereitungsraum. Sie werden in etwa 20 Minuten abgeholt, sobald Sie die Wirkung des Mittels spüren.“
Nach 20 Minuten spürte ich: nichts. Die OP-Pflegerin kam herein und fragte mich, wie es mir gehe. Sie schaute mir prüfend in die Augen und ließ mich wieder alleine.
Nach einer halben Stunde spürte ich immer noch nichts. Mir kam der leise Verdacht, dass die mich hier mit einem Placebo abspeisen wollten. Dann spürte ich etwas. Das Glas Wasser zeigte Wirkung, ich musste pinkeln. Mein neues Auge im Karton unter den Arm geklemmt, machte ich mich auf die Suche nach einer Toilette.
Ohne Brille sah ich nicht wirklich viel, aber ich fand immerhin eine Tür, die wie eine Toilettentür aussah. Als ich mich drinnen umdrehte, entfuhr mir ein Schrei. Auf einer OP-Liege schlief ein glatzköpfiger muskulöser Mann. Auf seiner Brust lag der Karton mit seiner Linse. Aus seiner Armbeuge kam ein Schlauch, den ich nicht genauer anschauen wollte.
Das war definitiv nicht die Toilette. Ich drehte mich um, um diesen gruseligen Ort so schnell wie möglich zu verlassen. Komischerweise fühlten sich meine Beine plötzlich an, als ob ich bis zur Hüfte in Honig watete. Ich verlor das Gleichgewicht und stürzte in Zeitlupe der Länge nach auf den Mann.
Als ich auf seinem Bauch aufschlug, öffneten sich seine Lider. Ich rührte mich nicht und so starrten wir uns eine Weile lang in die Augen. Auf seiner Stirn hatte er ein Muttermal in der Form eines Schmetterlings.
Nach endlosen Sekunden fielen dem Mann die Augenlider ganz langsam wieder zu. Ich begann wieder zu atmen und rollte mich vorsichtig von ihm herunter. Unsere beiden Kartons waren auf dem Boden gelandet. Trotz fehlender Brille erkannte ich den Aufdruck S I N und legte ihm das andere Päckchen wieder auf seinen Bauch. Ich steckte den herausgerissenen Schlauch wieder in den Beutel und drehte zur Sicherheit das Rädchen am Zulauf etwas weiter auf, damit er das Verpasste jetzt nachholen konnte. Dann machte ich mich auf den Weg zur Toilette, die direkt im Raum nebenan lag.
An die weiteren Ereignisse dieses Tages habe ich keine Erinnerung. Aber irgendwie muss wohl alles mit der OP geklappt haben, denn am nächsten Tag saß ich zur Nachsorge wieder bei meinem Lieblings-Augenarzt.
Als mir der Verband abgenommen wurde, staunte ich über meine wieder gewonnene Sehkraft. Alles war herrlich scharf, nur so ein komisches, ganz feines Spinnennetz war allem überlagert. Während ich im Flur vor dem Sprechzimmer wartete, ging es drinnen heftig zur Sache. Die Stimmen waren bis nach draußen zu hören. Ich musste unwillkürlich grinsen, denn offensichtlich bekam mein jugendlicher Freund gerade einen ordentlichen Einlauf verpasst.
„So eine Linse kann sich ja wohl nicht einfach in Luft auflösen! Ich hatte den Karton die ganze Zeit in meinen Händen, bis ich sediert wurde“, brüllte eine kräftige Männerstimme.
Der junge Arzt war kaum zu verstehen. Ich schnappte nur ein paar Wortfetzen auf.
„…unerklärlich…….vielleicht verwechselt….alle Patienten überprüfen…“
„Dieser Prototyp hat das Pentagon 800 Millionen gekostet“, erscholl wieder die Stimme. „Wenn dieses System jetzt in einem anderen Patienten steckt, dann schneiden Sie dem die Linse wieder raus! Sonst wird das äußerst unangenehm für Sie, verstanden?“
„Jawohl, Mr. Singer“, erwiderte der Arzt, als die Tür sich öffnete.
Aus der Tür kam ein Mann herausgestürmt. Ich erkannte das schmetterlingsförmige Muttermal auf seiner Stirn und musste schlucken. Er blieb vor mir stehen und starrte mich mit stechendem Blick an. „Kennen wir uns?“, fragte er mich.
„Ähm, nicht dass ich wüsste“, beteuerte ich.
„Eigenartig“, murmelte er, bevor er weiterging. „Normalerweise vergesse ich nie ein Gesicht.“
Mein Medizinstudent erschien in der Tür. Er hatte Schweißflecken unter den Achseln. Ha, dir würden ein paar Botoxspritzen gut tun, dachte ich.
„Herr Sinnlosreisen?“, bat er mich in den Behandlungsstuhl.
Nachdem er mich eingehend untersucht hatte, wurde er neugierig. „Haben Sie vielleicht irgendetwas Ungewöhnliches seit der Operation bemerkt? Sehen Sie vielleicht irgendwelche Muster? Ein Spinnennetz zum Beispiel?“
„Ein Spinnennetz?“, heuchelte ich. „Nein, sicher nicht, das wäre mir doch aufgefallen.“
„Oder hören Sie vielleicht Stimmen?“, bohrte er weiter. Ich hörte zwar keine Stimmen, aber in meinem Kopf klingelte eine laute Alarmglocke.
„Wie könnte man denn nach einer Augen-OP mit den Ohren Probleme bekommen?“, konterte ich.
„Na, dann ist ja gut“, gab er sich zufrieden. „Falls Sie irgendwas in dieser Art bemerken, melden Sie sich bitte unverzüglich bei mir!“
Jetzt war mir klar, was passiert sein musste. Ich hatte wohl bei unserem unglückseligen Zusammentreffen in der Klinik unsere Kartons vertauscht. Singer und SinnlosReisen – beides fing mit den gleichen drei Buchstaben an. Offensichtlich hatte ich die Linse eines CIA-Agenten in meinem Auge!
Was das für Konsequenzen haben könnte, war mir nicht klar. Aber eines war mir sehr klar: ich wollte auf keinen Fall noch einmal an meinem Auge rumschnippeln lassen. Daher verhielt ich mich in der nächsten Zeit unauffällig. Das feine Spinnenetz verschwand mit der Zeit und auch sonst konnte ich nichts Ungewöhnliches feststellen. Ich hatte den Vorfall inzwischen völlig vergessen, bis gestern in Nashville mein Auge mit mir zu sprechen begann.
Das Foto „Elvis lebt“ bezeugt eindeutig: Ja! 😉
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Für einen gegegebenen Wert von „Leben“
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Ja, nicht wahr? Das war so eine Fotoinstallation im Museum. Vermutlich noch ohne KI, die könnte das heute viel besser.🫣
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Zufälligerweise mitbekommen, ob wie an der Beale Street tatsächlich auch an Elvis Grab Uniformierte stehen oder war das Marc Cohn’s künstlerische Freiheit?
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Also, da waren überall Security Mitarbeiter, aber uniformierte Polizisten hab ich nicht bemerkt. Das Original-Video von „Walking in Memphis“ gibt ganz gut die Stimmung der Stadt wieder, wie auch wir sie erlebt haben. Alles ein bisschen traurig, trübe und abgerissen, als ob die Stadt in ihrer Vergangenheit lebt und nicht auf die Zukunft schaut. Kein Wunder, dass dort der Blues lebt.
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Danke!
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Wenn das jemand zu würdigen weiß, dann Ihr: https://taz.de/Pulitzer-Preistraeger-Chacon-in-Hannover/!6099561&s=revolver%2Bmusik/
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😳Sehr schön, danke!
Das ist schon ziemlich schräg. „Urphänomene menschlichen Daseins“, Aha.
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Ich war im August 1977 zufaellig in den USA als bekannt gemacht wurde Elvis sei gestorben. Jetzt weis ich diese Bekanntgabe erfolgte nur um mich von einer Reise nach Memphis abzuhalten. Inzwischen ist mir bekannt der Elvis ist mindestens so unsterblich wie der Bill Ramsey der angeblich sogar ausserhalb von Memphis gestorben sein soll.
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😂😂😂
Man sagt ja, solange wir an jemanden denken, ist er nicht wirklich tot. Und nach dieser Definition lebt Elvis garantiert. In Las Vegas übrigens noch mehr als in Memphis.
Wie kommt man eigentlich „zufällig“ in die USA? 🤔
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Zufaellig nur in Bezug auf die Nachricht dass Elvis verstorben sei. Ansonsten war alles 100% vorgeplant und damals benoetigte man auch noch ein Visa welches beim US Konsulat 6 Monate im voraus beantragt werden musste.
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Ah, verstehe. Ich dachte schon, du wärst zufällig ins falsche Flugzeug gestiegen.😉
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Impossible PAN AM kontrollierte gewissenhaft bis zum Bankrott.
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Richtig schöner Reisebericht: perfekt gemacht für ein Guidebook, Marco. Macht Lust auf die Stadt. Klar, alles mit Elvis. Übrigens, er lebt noch: in Bad Nauheim! Es gibt eine lebensgroße Bronzestatue in seiner Army-Uniform. https://maps.app.goo.gl/Mebr7yRYceLFFtxn7 Seine Tochter war vor ein paar Wochen dort. Priscilla Presley zu Gast in Bad Nauheim | Bad Nauheim
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Danke, Reiner.
Das mit Bad Naunheim war mir neu, danke für den Tipp. Vielleicht kommen wir ja mal in die Gegend.
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Das habe ich zufaellig inder der HR Hessenschau gesehen. Die kann ich hervorragend mit meiner Satellitenschuessel empfangen. Zufaellig nur in Bezug auf die Nachricht denn die Hessenschau sehe ich regelmassig um 19:30
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So viele Zufälle. Ts ts ts
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Immer diese Cliffhanger … 😉
Gibt‘s die Wummen auch im Family&Friends Tarif? Würde nicht wundern.
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So genau hab ich nicht nachgefragt. Aber sicher gibt es Rabatt, wenn die ganze Familie Waffen oder Munition kauft. Buy 2 get 1 free.
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Ok, kleiner Tipp am Rande: Raus aus dem Land. Und gut verstecken! Und weiter Informationen abhören. Wann und wo z.B. irgendwelche Drohnen nach den gefährlichsten Staatsfeinden suchen und dann irgewndjemanden abballern. Es könnte ja sein, die suchen Mr. Singer….
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😂😂😂
warte ab, wie es weiter geht. Der SinnlosReisende hat schon manche Krise überstanden…
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Oh ja, das ist mir geläufig. Angefangen von der erfolgreichen Flucht aus der Reha…
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Ich bin mir sicher: Es wird die Stimme von Elvis sein, die zu die spricht.
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wer weiß, könnte schon sein.
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Na das ist herrlich, du kommst um das Weltretten wohl nicht mehr herum, Agent Singer 😉
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Wenn da nur nicht der echte Singer wäre…
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Ich nehme also mit, dass Memphis nur bedingt dazu taugt, in die Top Ten der besuchenswerten Städte aufzusteigen. Aber deine Fotos finde ich total klasse, und dem Elvis-Anwesen samt Museum würde ich auf jeden Fall meine Aufwartung machen. Dein Foto „Elvis lebt“ beweist ja hinreichend, dass dem so ist! Und unglaublich, wie gut der Kerl sich gehalten hat 😁.
Ja, die Amis und die Waffen: ohne Worte und für uns Europäer nur schwer zu begreifen.
@Augen-OP: das hat das Zeug zu einem Thriller 😅.
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Ja, Memphis taugt allenfalls für einen Tag, um die Attraktionen anzuschauen. Abseits der Highlights war nicht viel zu sehen. Ist halt schon ein historischer Ort für Musikfans.
Ganz anders in New Orleans. Da wird einiges geboten, inklusive Stimmung. Und Spionagethriller 😉.
Das mit den Waffen verstehe ich auch nicht. Man hat da immer so ein komisches Gefühl. Aber faktisch haben wir nie eine kritische Situation erlebt.
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