Archäologen berichten von einem sensationellen Fund im württembergischen Donautal. In einem Felsen wurden Fragmente einer versteinerten Maria mit Jesus gefunden.
Dieser Fund ist an sich schon ungewöhnlich, denn die Wirkungsstätte von Jesus wurde bisher eher im östlichen Mittelmeerraum verortet. Die eigentliche Sensation wurde nach einer Altersbestimmung mit der Radiokarbonmethode offenbart: Der Fels, in dem die Versteinerung gefunden wurde, stammt aus der Jurazeit und ist etwa 150 Millionen Jahre alt.
Daraus ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass die Menschheit offensichtlich viel älter ist, als man bislang glaubte. Und die Bibel müsste ihre Zeitrechnung überarbeiten. Nur ein klein wenig.
Die Wirkstätten von Weltreligionen sind, logisch, die Welt. Auf die Altersbestimmung läßt sich die katholische Kirche vermutlich ein, eventuell ändert sie dann auch Daten ihres eigenen Alters ab, da diese sich ja weitgehend mit den Wissenschaften ausgesöhnt hat. Also mit dem, was vor ein paar hundert Jahren entdeckt wurde. So zwischen Kepler und Darwin. Andere Spielrichtungen tun sich da schwerer, weil man ja schlecht das Buch, nach dem man sich zu richten hat, in dem schon alles steht, redigieren kann.
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